![]() | ![]() |
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Höhepunkte Papua NeuguineasPapua-Neuguinea / TrekkingReise Nr. 1586 Ab 2011 wird der Reiseverlauf in der Reihenfolge verändert: zuerst geht es zum Sepik, dann das Trekking im Hochland von Goroka mit Mt. Wilhelm Besteigungsmöglichkeit und zum Abschluss Besuch des Festes in Goroka. Der Inhalt der Reise bleibt unverändert. Das angepaßte Detailprogramm wird voraussichtlich ab Ende November verfügbar sein. Papua-Neuguinea ist ein Land voller Gegensätze: landschaftlich von wilder Schönheit und kulturell einzigartig. Viele Völker leben hier noch nach ihren Traditionen. Das Hochgebirge, die fruchtbaren Täler und dichte Regenwälder sind Heimat einer vielfältigen Flora und Fauna. Kein Land der Erde beherbergt mehr Orchideenarten und eine größere Vielzahl der schillernd bunten Paradiesvögel. Mit kleinen Booten kreuzen Sie auf dem Sepik und besuchen die Dörfer der weithin bekannten Kunsthandwerker, die aus Naturmaterialien Ritualgegenstände und Masken anfertigen. Dann geht es in die Berge: Während des Trekkings bekommen Sie einen Einblick in die immer noch lebendigen Rituale der dort lebenden Menschen. Von Goroka wandern Sie nach Keglsugl am Fuß des Mt. Wilhelm. Wer möchte, kann den höchsten Berg in Papua Neuguinea – den Mt. Wilhelm (4.509 m) – besteigen. Diejenigen, die den Berg nicht besteigen möchten, steigen mit hinauf bis zum Basislager am Lake Piunde und kehren dann nach Keglsugl zurück. Von dort machen Sie am nächsten Tag eine Tageswanderung und erwarten die Gipfelstürmer am darauf folgenden Tag. Ein glanzvoller Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Goroka Show. Angehörige von bis zu 100 verschiedenen Volksgruppen treffen sich in phantasievoller Aufmachung zum berühmten Tanz- und Singfest der Hochlandbewohner. Über Port Moresby und Singapur geht es dann zurück nach Deutschland.
Tourverlauf: 1. Tag Abreise Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Singapore. 2. Tag Ankunft Singapore Ankunft in Singapore. Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit unternehmen wir noch einen Bummel durch das Einkaufsviertel Singapores. Übernachtung im Hotel [A] 3. Tag Singapore - Port Moresby Morgens steht eine halbtägige Stadtbesichtigung in Singapore auf dem Programm. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Gegen Abend werden wir zum Flughafen gebracht für den Weiterflug nach Port Moresby. Nachtflug [F] 4. Tag Ankunft Port Moresby - Goroka Morgens Ankunft in Port Moresby. Nachdem wir die Einreiseformalitäten erledigt haben, werden wir zum nationalen Flughafen gebracht und fliegen weiter nach Goroka. Ankunft und Transfer zu einem einfachen Hotel, das uns die nächsten zwei Nächte als Quartier dient. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [MA] 5. Tag Goroka Show Wir begeben uns mitten ins bunte Getümmel der Goroka Show, die nur einmal jährlich im September stattfindet. Bis zu 2000 Tänzer aus dem Hochland und den Küstenregionen treffen sich hier und präsentieren ihre Tänze. Zum ersten Mal organisierten Missionare und australische Bezirksoffiziere diese Show im Jahr 1957. Um den zu dieser Zeit weit verbreiteten Stammeskriegen entgegenzuwirken, sollten die Angehörigen der verschiedenen Stämme hier im friedlichen Zusammentreffen ihre traditionellen Tänze aufführen. Bis heute ist dieser Brauch erhalten, an drei Tagen werden im Wettstreit die besten Sing- und Tanzgruppen ermittelt. Die auf Papua Neuginea einzigartigen Paradiesvögel sind Vorbild für die phantasievolle Ausstattung der Tänzer. Eher abschreckend wirken dagegen die berühmten Asaro Mudmen, die den ganzen Körper mit Schlamm einstreichen und furchterregende Masken tragen. Deren Tanz geht auf eine Legende zurück, in der ein kleiner Stamm einen größeren durch eine List besiegt. Übernachtung im Hotel [FMA] 6. Tag Goroka - Chimbu Trek Am frühen Morgen brechen wir auf zum Chimbu Trek. Bevor der Highland-Highway - größtenteils eine Schotterpiste, die von der Küste bis ins Hochland führt - eröffnet wurde, war diese Trekking Route der Handelsweg von der Küste ins Hochland. Wir bewegen uns auf einer Höhe von fast 3.000 m, so dass es morgens und abends recht frisch werden kann. Vom Dorf Kwongi (1.900 m) wandern wir zunächst auf gutem Weg vorbei an Plantagen und Gärten. Der folgende lange, teilweise steile Aufstieg zum Bergrücken auf 3.200 m erfordert Trittsicherheit und kann bei Nässe bzw. Regen rutschig sein. Wir folgen einem Bachbett und queren einige kleine Bäche mittels Baumbrücken. Unser Übernachtungsplatz (sehr einfache Hütte) liegt auf einer kleinen Lichtung mitten im Dschungel. Gehzeit: 8h; Aufstieg: 1300m; Abstieg: 200m; Übernachtung in lokalen Hütten [FMA] 7. Tag Chimbu Trek Unser Trekking führt uns durch abwechslungsreiche Dschungel-Landschaft. Immer wieder eröffnet sich ein schöner Blick auf von dichtem Urwald überzogene Höhenrücken und Berge. Wir entdecken verschiedene Pflanzen, Blumen und Vögel, einige davon gibt es nur hier in Papua Neuguinea. Mittags erreichen wir das Dorf Pompomeri (2.200 m). Die Bewohner führen eigens für uns ihre althergebrachten Tänze auf, die sie auch heute noch an bestimmten Festtagen zelebrieren. Gehzeit: 4-5h; Abstieg: 750m; Übernachtung im einfachen Gästehaus [FMA] 8. Tag Pompomeri - Keglsugl Wir verlassen Pompomeri und wandern weiter Richtung Keglsugl, zum Fuße des Mount Wilhelm. Wir befinden uns in Chimbu, der kleinsten, zugleich am dichtesten besiedelten Hochlandprovinz von Papua-Neuguinea. In einem Gästehaus richten wir uns für die folgenden 3 Nächte ein (2.700 m). Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 150m; Übernachtung in einer Lodge [FMA] 9. Tag Keglsugl - Lake Piunde - Basislager Mount Wilhelm Nach dem Frühstück steigen wir auf zum Piunde See. Die Gipfelstürmer, die am nächsten Tag den Mount Wilhelm besteigen möchten, errichten hier ihr Basislager. Alle anderen kehren nachmittags zurück nach Keglsugl. Schon im Piunde-Tal bietet sich eine großartige Aussicht auf die Chimbu-Schlucht. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Übernachtung in einer einfachen Hütte bzw. in der Lodge in Keglsugl [FMA] 10. Tag Aufstieg Gipfel, Abstieg zum Basislager bzw. Keglsugl Heute besteht die Möglichkeit, den Mt. Wilhelm zu besteigen. Mit seinen 4.510 m Höhe ist er der höchste Berg von Papua-Neuguinea. Wir brechen kurz nach Mitternacht auf; für den Aufstieg benötigen wir etwa 5 Stunden, für die Rückkehr zum Basislager etwa 4 Stunden. Vom Gipfel bietet sich bei guter Sicht ein unbeschreiblicher Blick auf Berge und Täler, im Norden ist sogar die Kar-Kar Insel und im Osten der Huon-Golf zu erkennen. Die Gipfelaspiranten werden - je nach Verhältnissen am Berg - entweder bis zum Basislager absteigen und am nächsten Morgen weiter zu Bettys Lodge oder aber direkt nach der Gipfelbesteigung gleich bis Keglsugl. Gehzeit: 9h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Übernachtung in einer Hütte oder einer Lodge [FMA] 10. Tag(B) Keglsugl - Tageswanderung Von unserer Unterkunft in Keglsugl aus unternehmen wir eine Wanderung. Hochgebirge und reiche Waldbestände, aber auch weite, schöne Täler mit fruchtbaren, landwirtschaftlich genutzten Böden prägen die Landschaft der Provinz Chimbu. Viele, in Stufen angelegte Gärten kleiden die Täler aus. Wir wandern durch Dörfer, kommen vorbei an gepflegten Gemüsegärten und finden auch Zeit, um mit den Bauern Kontakte zu knüpfen und einen Einblick in ihren Alltag zu bekommen. Auf den Feldern gedeihen v.a. Kartoffeln, Kraut und Möhren. Gehzeit: 5,5-6,5h; Übernachtung in einer Lodge [FMA] 11. Tag Keglsugl - Mount Hagen Bis zum Mittagessen ist die ganze Gruppe wieder zusammen und wir fahren anschließend weiter nach Mount Hagen. Obwohl Hauptstadt und größte Stadt der Western Highlands, gleicht Mount Hagen eher einer Kleinstadt. Ihren Namen erhielt sie nach dem deutschen Verwaltungsbeamten Kurt von Hagen. Gegensätze prallen aufeinander: Geschäftsleute und Angestellte sind neben bärtigen, spärlich bekleideten Bauern aus dem Umland zu sehen. Fahrzeit: 5,5-6h; Übernachtung in einer Lodge [FMA] 12. Tag Mount Hagen- Port Moresby - Wewak Wir fliegen über Port Moresby nach Wewak. Übernachtung im Hotel [FMA] 13. Tag Wewak - Pagwi - Ambunti Wir brechen frühmorgens auf und fahren mit Jeeps in ca. 4-5 Stunden nach Pagwi. Von dort bringen uns motorisierte Kanus in ca. 2 Stunden auf dem Sepik Fluss nach Ambunti. Bitte beachten Sie: diese Etappen für die Bootsfahrten auf dem Sepik sind stark abhängig von den aktuellen Bedingungen vor Ort (Straßenzustand, Wasserstand, Zustand der Boote), so dass sich jederzeit Programmänderungen ergeben können. Übernachtung in einer einfachen Lodge [FMA] 14. Tag Ambunti - Wagu Heute geht es auf dem Sepik weiter nach Wagu. Das Gepäck wird vorne im Boot deponiert; Ausrüstung bitte in wasserdichte Plastiksäcke (stabile Müllbeutel) packen. Mit etwas Glück bekommen wir einen der farbenfrohen Paradiesvögel zu sehen. Unterwegs halten wir in verschiedenen Dörfern. Der Sepik ist über 1200 km lang und zu einem guten Teil befahrbar. Er dient seit vielen Jahrhunderten als Handelsweg. Sein Quellgebiet liegt nur 85 m hoch und hat deshalb kaum Gefälle. Aus diesem Grund suchen sich die Fluten in ständig wechselnden Windungen und Schleifen ihren Weg zum Ozean. Diese Landschaft voller abgestorbener Seitenarme, Sümpfe und Lagunen, ein Gebiet kaum erschlossener Dschungelgebiete und Grasland, bietet vielen Vögeln Lebensraum. Übernachtung in einem sehr einfachen Gästehaus [FMA] 15. Tag Wagu - Ambunti Heute setzen wir unsere Kanu Fahrt auf dem Sepik fort. Wir halten Ausschau nach exotischen Vögeln und besuchen verschiedene Dörfer. Wir sehen die Dorfbewohner auf traditionelle Weise fischen, Sago-Mehl (ein Grundnahrungsmittel) herstellen und im Erdofen kochen. Zwischen Ambunti und Angoram erstreckt sich der Mittellauf des Sepik. Dieses Gebiet ist für sein originelles Kunsthandwerk bekannt. Ausdrucksvolle Masken, Ahnenskulpturen, Musikinstrumente (wie Handtrommeln, Flöten usw.) lassen unterschiedliche Kunststile erkennen, aber auch Gebrauchsgegenstände wie Körbe, Taschen, Kanus und Leitern sind kunstvoll gefertigt und oft ebenso aufwändig geschnitzt wie Kultgegenstände. In den Zentren der Dörfer stehen die Geisterhäuser mit ihren hohen Giebeln, die im Sepik-Gebiet ”Tambarans' (Geister) heißen. Das Erdgeschoss ist die Wirkungsstätte der Männer. Hier sitzen, rauchen, schnitzen und besprechen sie die Angelegenheiten des Dorflebens. Im Obergeschoss werden die wichtigsten Kultobjekte der Dorfbewohner, wie Klan-Masken, heilige Totems, Flöten, Waffen usw. aufbewahrt. Die Häuser, von der Form her ähnlich, unterscheiden sich in der fantasievollen Ornamentik. Frauen ist der Zugang streng untersagt, für Touristen werden aber manchmal Ausnahmen gemacht. In den kleineren Siedlungen sind das Männer-, sowie Geister- oder Kulthaus identisch. In den Ballungszentren der Stämme am Mittellauf des Sepik wurden großräumige separate Gebäude errichtet. Wir übernachten in Ambunti. Übernachtung in einer einfachen Lodge [FMA] 16. Tag Ambunti - Pagwi - Wewak Unsere motorisierten Kanus bringen uns zurück nach Pagwi. Dort warten unsere Jeeps und wir fahren nach Wewak. Übernachtung in einem Hotel [FMA] 17. Tag Wewak - Port Moresby - Singapore Frühmorgens werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen nach Port Moresby. Nachmittags geht es von dort weiter nach Singapore. Hinweis: Die Flüge mit Air Nuigini können verspätet sein oder es kann zu kurzfristigen Flugplan- und Routenänderungen kommen. Möglicherweise muss dann das Besichtigungsprogramm entsprechend gekürzt bzw. angepasst werden. Selbstverständlich werden wir und die örtliche Agentur alles tun, um die Reise wie vorgesehen durchzuführen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung des Programmes können wir jedoch nicht geben. Übernachtung im Hotel [F] 18. Tag Singapore - Rückflug Der heutige Tag steht uns in Singapore zur freien Verfügung. Abends werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland. Übernachtung im Hotel [F] 19. Tag Ankunft in Deutschland Ankunft in Deutschland am frühen Morgen. BITTE GEBEN SIE BEI DER REISEANMELDUNG AN, OB SIE DEN MOUNT WILHELM BESTEIGEN MÖCHTEN (KOSTEN PRO PERSON 110 €) [F] Charakter der Tour und Anforderungen: Papua Neuguinea hat kaum touristische Infrastruktur. Gerade das macht eine Reise dort zu einem besonderen Erlebnis. Es ist jedoch große Flexibilität und Offenheit gefordert. Der Programmablauf ist als vorläufig zu betrachten, für die genaue Einhaltung des Programmes können wir keine Garantie geben. Selbstverständlich ist die örtliche Agentur wie auch die Hauser-Reiseleitung bemüht, alle Programmpunkte anzubieten. Auf unserer Flussfahrt (mit motorisierten Booten) und während des Trekkings stoßen wir in abgelegene Regionen vor, die teilweise nur unter erschwerten Bedingungen zu erreichen sind. Im Landesinneren werden wir mit einfachsten Verhältnissen konfrontiert: die Verkehrswege sind nicht immer in gutem Zustand, die Fahrzeuge entsprechen nicht unseren TÜV-Normen (harte Federung, einfache Ausstattung, manchmal kann auch für kurze Strecken der Transport auf der Ladefläche eines Pickups erfolgen etc.). Wie jede echte Abenteuerreise erfordert auch diese Tour die Bereitschaft und Fähigkeit, auf Komfort zu verzichten. An die Hygienevorstellungen in Papua-Neuguinea sind keine europäischen Maßstäbe anzulegen. Ortsübliche Unterkünfte und Mahlzeiten sind sehr einfach, die sanitären Einrichtungen mancherorts äußerst primitiv (z.B. Plumpsklo, ein Eimer Wasser zum Waschen). Die Andersartigkeit der Welt, in die Sie eintauchen, erfordert sowohl physische wie psychische Belastbarkeit. Rücksichtnahme und Toleranz, Gemeinschaftsgeist und Kameradschaft wird von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen erwartet. Wenn Sie diese Haltung mitbringen, wird bestimmt jeder Tag zu einem nachhaltigen Erlebnis. Die Besteigung des Mt. Wilhelm (fakultativ) setzt ausgezeichnete Kondition voraus. Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) ist wichtig, da jederzeit mit kaltem Regenwetter und Nassschnee gerechnet werden muss. Ab 4000 m Höhe wird über Fels und manchmal auch über Schnee gegangen. Die Wege können dann schwer zu finden sein und rutschig werden; gelegentlich müssen auch die Hände zu Hilfe genommen werden. Die Besteigung des Mt. Wilhelm entspricht einer 4-”Füße'-Tour. Die 3 bis maximal 8-stündigen Wanderetappen unserer Reise ”Höhepunkte Papua Neuguineas' sind technisch nicht schwierig, wegen der hohen Luftfeuchtigkeit jedoch anstrengend. Einige Etappen des Chimbu Treks beinhalten steile Anstiege und die Wege können bei Nässe sehr rutschig sein. Trekking-Stöcke sind unbedingt zu empfehlen! Während der Trekkingtage und bei der Besteigung des Mt. Wilhelm ist für den Gepäcktransport gesorgt. Sie selbst tragen nur das Notwendigste (z.B. Regenschutz, Fotoapparat, Trinkwasserflasche etc.) in Ihrem Tagesrucksack. Während dieser Reise bietet sich immer wieder Gelegenheit, mit der Bevölkerung Kontakte zu knüpfen. Wir erwarten von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen Takt, Feingefühl und Respekt im Umgang mit den Menschen, Achtung vor ihrer Privatsphäre, ihren Sitten und Gebräuchen. Anweisungen Ihres Reiseleiters sollten unbedingt befolgt werden. Fragen Sie bitte erst, bevor Sie Fotos machen. Manche Papua glauben auch heute noch, dass durch eine Fotografie die Seele geraubt wird. Viele Bräuche sind lebendig, obwohl es keine Dörfer mehr gibt, die nicht mit der sogenannten Zivilisation in Berührung gekommen sind. (So wurde z.B. die traditionelle Kleidung - außer bei Festen - größtenteils durch T-Shirts u.ä. abgelöst.) Die Bevölkerung Papua-Neuguineas ist sehr stolz auf ihre Traditionen und versteht es in ganz einzigartiger Weise, Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden. Klischeevorstellungen von kannibalischen Stämmen und Steinzeitmenschen werden bei dieser Reise nicht bestätigt. Achten Sie in den Städten bitte auf angemessene Kleidung. Tragen Sie lange Hosen bzw. längere Röcke und langärmelige Hemden. Anspruchsvolles Trekking auf Wegen und Pfaden; manchmal steil und rutschig; Kondition und Trittsicherheit erforderlich; es gibt kaum Infrastruktur, Pioniergeist ist gefragt. Klima Das Klima in Papua-Neuguinea ist tropisch. Die jahreszeitlichen Temperaturunterschiede sind relativ gering. In den Küstenzonen beträgt die Jahresdurchschnittstemperatur 30° bis 35°C. Im Hochland (1500 bis 2000 m) sind die Tage warm (ca. 25°C), die Nächte jedoch kühl (10°C und darunter). Mit zunehmender Höhe ist eine deutliche Abkühlung spürbar. Frost, Raureif und eventuell Schneefall sind in Höhen ab 3000 m keine Seltenheit. Niederschläge fallen das ganze Jahr über, meist am Spätnachmittag oder am Abend, selten jedoch über mehrere Stunden. Allgemein besteht hohe Luftfeuchtigkeit (ca. 80%). Der September zählt zu den sogenannten Trockenmonaten. Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie sowohl leichte Baumwollkleidung als auch warme Sachen. Für die Übernachtungen während des Trekkings benötigen Sie einen Schlafsack, der bis ca. +10° C noch warm hält, und eine Isoliermatte. Bei der Besteigung des Mt. Wilhelm sind Sie sowohl intensiver Sonne als auch Kälte ausgesetzt (eventuell liegt sogar Schnee). Daher sind robuste Wanderschuhe, warme Bekleidung sowie guter Regen- und Windschutz unbedingt erforderlich. Sie brauchen einen Schlafsack, der bis minus 5°C tauglich sein sollte. Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise, die Sie nach Ihrer Anmeldung erhalten. Wichtig: Bitte beschränken Sie das Gepäck auf das Notwendigste. Bei den Charterflügen innerhalb Papua Neuguineas sind max. 15 kg Gepäck erlaubt. Inklusivleistungen:
Seite drucken Reise merken Merkzettel Weitere Papua-Neuguinea Reisen |
![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Weitere Reiseziele: Impressum | Datenschutz | AGB | Linkpartner | Partnerprogramm | Sitemap
© 2003-2012 PARADEAST.COM Letztes Update: 04.02.2012 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||